Osteopathie Praxis Nicolaisen, Homepage der Heilpraktikerin Wiebke Nicolaisen in Kiel.
Hier finden Sie Infos über Craniosacrale und Viscerale Osteopathie.
Indikationen bei Erwachsenen:
Kopfschmerzen, Migräne, Kiefergelenkprobleme, Schleudertrauma, Tinnitus, Rücken- und Nackenschmerzen,
Fibromyalgie, Bindegewebsstörungen, Stoffwechselstörungen, Magen- und Darmbeschwerden, Nieren- und
Blasenerkrankungen, Nachsorge nach Operationen (Narbengewebe), Menstruationsbeschwerden,
Erschöpfungs- und Überlastungszustände und deren Folgeerscheinungen, posttraumatische Zustände
Indikationen bei Kindern und Säuglingen:
Geburtstrauma, Schrei- und Spuckkinder, Schlafstörungen, Koliken, Schädeldeformationen,
Kompression der Schädelbasis, Wachstums- und Entwicklungsstörungen, Lernschwierigkeiten,
Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS)
Indikationen bei Schwangeren:
Zur körperlichen Unterstützung und Vorbereitung auf die Geburt, postnatale Beschwerden.
Die Heilpraktikerin Wiebke Nicolaisen:
Craniosacrale und viscerale Osteopathie kann andere therapeutische Verfahren und methodische
Ansätze ergänzen oder durch diese ergänzt werden. Dem Gesunden mag sie willkommen sein,
innere Ausgewogenheit zwischen An- und Entspannung zu erfahren. Gleichzeitig ermöglicht
sie auf nachhaltige Weise, Körper bewusstsein und Eigenwahrnehmung zu schulen.
Craniosacrale Osteopathie
Als Teilgebiet der Funktionellen Osteopathie befasst sich die craniosacrale Körperarbeit schwerpunktmäßig mit der Behandlung von cranium (Schädel), Wirbelsäule und sacrum (Kreuzbein).
Die craniale Welle ist neben den offensichtlichen Pulsen wie Herzschlag und Atemrhythmus durch einfühlsame Berührung am gesamten Körper zu ertasten. Es sind feinste Bewegungen innerhalb der Körperflüssigkeiten, Knochen, Muskeln und Faszien, ein leises Zusammenspiel, das sich in der Vitalität, der Energie des Menschen ausdrückt.
In meinem Vorgehen verbinde ich einen klaren Focus mit gezielten Techniken und Mobilisationen und nehme so Einfluss auf den craniosacralen Puls. Dabei folge ich dem Prinzip der Resonanz. Die stille Frage, die innerhalb der Berührung liegt, bewirkt unmittelbar eine Veränderung im Muster der Pulsation.
Das Ziel ist, Verspannungen und Bewegungseinschränkungen zu lösen, um eine ungehinderte Zirkulation, Nerven- und Energieversorgung zu ermöglichen. Damit verbunden ist eine gesteigerte Fähigkeit zur Selbstregulation.
Viscerale Osteopathie
In der visceralen Osteopathie werden die inneren Organe wie Magen, Darm, Leber, Milz, Lunge, Herz, Nieren etc. mit den dazugehörigen Blut- und Lymphgefäßen, Nervenbahnen und Bindegeweben behandelt.
Ligamentöse Anheftungen (die Bänder) der Organe werden mobilisiert, Verklebungen gelöst und die Drainage gefördert. Gleichzeitig kann die Beweglichkeit der Organe untereinander optimiert werden.
Die Eigenbewegung der Organe ist Ausdruck ihrer kranken oder gesunden Funktionalität und steht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem gesamten Bewegungsapparat. So können z.B. chronische Rückenschmerzen mit einem kranken Dickdarm zu tun haben oder eine Schulter-Arm-Symptomatik mit einer gestauten Leber.
Über sanfte osteopathische Behandlung kann je nach individuellem Bedarf ein Organ entspannt oder vitalisiert und dabei ein entscheidender Schritt zu ganzheitlicher Heilung vollzogen werden.
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